Räder

werden als leichte Kutschräder oder massive Wagenräder nach Ihren Wünschen gebaut. Auch Schubkarrenräder oder Nachbauten aus den verschiedenen Epochen der Geschichte sind machbar.

Kutsch- oder Wagenräder mit Sturz, 18. - 20. Jahrhundert.
Schubkarrenrad, 8-speichig mit langer Nabe.
Militärrad mit Stahlnabe und Herzspeichen,
19. -20. Jahrhundert.
8-Speichenrad

Mittelalterliches Rad, ungestürzt mit gedrechselten Speichen, eine Radfelge je Speiche, ca. 13. Jahrhundert.

Nabenring wird auf die Nabe aufgeschrumpft.
Der Radreifen wird im Feuer erwärmt.
Durch die Erwärmung weitet sich der Radreifen und kann auf das Rad aufgelegt werden. Danach wird mit Wasser gekühlt.
Anschließend wird das Rad im Trog stehend vollständig abgekühlt, damit sich der Radreifen fest an das Rad anlegt.
Ein Rad beim Schmied
Schwerlastrad/Doppelschildspeichenrad, 18.-20. Jahrhundert. Durch den rechteckigen Querschnitt wird die Traglast des Rades am Schnittpunkt Speiche/Felge erhöht.